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Das verzahnte
 Konzept   

Lust auf schöne Zähne?


Zahnpflege

Zur Gesunderhaltung der Zähne ist es sehr wichtig, dass sich der gefährliche Plaque- Belag nicht auf der Zahnoberfläche festsetzt. 

Die richtige Putztechnik

Die Zahnpflege soll stets in der gleichen Reihenfolge mit kleinen kreisenden Bewegungen erfolgen. Die Borsten der Zahnbürste werden im Winkel von 45° auf Zahn und Zahnfleisch gesetzt. Zuerst werden die Innenflächen gereinigt, dann die Außen- und zuletzt die Kauflächen. Erst oben dann unten - immer am letzten Zahn beginnend und langsam nach vorn wandernd, um beim letzten Zahn der Gegenseite aufzuhören.

Zahnbürsten haben nur eine begrenzte Lebensdauer, die von wenigen Wochen bis einigen Monaten reichen kann. Die Borstenenden müssen abgerundet und das Bürstenfeld sollte kurz sein, damit sich der Bürstenkopf besser im Mund bewegen lässt. Am besten lässt sich eine Bürste mit abgewinkeltem Stiel führen. Griffe mit stärkerem Durchmesser erleichtern die kontrollierte Bewegung der Zahnbürste im Mund. Sie sind insbesondere bei Kindern vorzuziehen.

Wann soll bei Kindern mit dem Zähneputzen begonnen werden?

Nach dem Durchbruch des ersten Milchzahnes. Das Bürsten der Milchzähne erfolgt mit einer Kinderzahnbürste unter Hilfestellung der Eltern. Das Zähneputzen soll regelmäßig mit einer Zahnbürste und einer Zahncreme durchgeführt werden sobald ein Kind ausspülen kann, in der Regel ab dem 4. Lebensjahr. Nach dem Durchbruch der bleibenden Zähne im Alter vom 6. - 12. Lebensjahr muss sorgfältig darauf geachtet werden, dass sich an der noch relativ jungen Zahnhartsubstanz keine Plaque anlagert.

Das Zähneputzen sollte am besten nach jeder Mahlzeit, insbesondere aber nach dem Frühstück und vor dem Zubettgehenerfolgen. Mit einer weichen oder mittelharten Zahnbürste, die keinesfalls länger als 3 Monate in Benutzung sein sollte, wird eine fluoridhaltige Zahnpasta auf alle Zahnflächen aufgebracht und eingebürstet.

Wie lange soll das Zähneputzen dauern? 

Die richtige Pflege sollte 3x täglich etwa 3 Minuten dauern. 
Die Bereiche zwischen den Zähnen lassen sich sehr gut mit Zahnseide reinigen.

Eine regelmäßige und richtige Zahnputztechnik ist die wichtigste Voraussetzung zur Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnfleisches, denn die Zahnpflege dient der Vorbeugung von Karies und "Parodontose".
Die richtige Technik umfasst das Entfernen von Zahnbelag (Plaque), Bakterien und Nahrungsresten, welche den Zähnen und dem Zahnfleisch schaden. Außerdem fördert die regelmäßige und richtige Zahnpflege die Durchblutung des Zahnfleisches.

Die richtigen Hilfsmittel


Wichtig ist eine Zahnbürste mit kurzem Bürstenkopf und abgerundeten Kunststoffborsten (multitufted). Die Borstenenden sollten aus Kunststoff sein und abgerundet. Naturborsten sind scharfkantig und bieten den Bakterien einen besseren Nährboden. Dazu empfehlen wir eine klinisch geprüfte Zahnpasta.
Zahnpflege mit Zahnseide

Zahnseide und Interdentalbürsten sind das wirksamste Mittel zur Entfernung von Zahnbelag (Plaque) zwischen den Zähnen. Die Zahnreinigung ist bei Trägern von Zahnersatz erschwert, hier empfehlen wir als zusätzliche wirkungsvolle Maßnahme den Einsatz einer Munddusche. Weitere Möglichkeiten der Gesunderhaltung speziell Ihrer Zähne können wir Ihnen nur nach gründlicher Untersuchung empfehlen. Mit einer kleinen, handlichen Taschenzahnbürste ist es leicht möglich, diesem Grundsatz auch unterwegs treu zu bleiben.

Sind elektrische Zahnbürsten besser?

Moderne Elektrozahnbürsten reinigen teilweise etwas besser als eine Handzahnbürste. Außerdem können elektrische Zahnbürsten Alten, Kranken und "putzfaulen" Kindern das Zähneputzen erleichtern. Auch hier sollten die Aufsteckbürsten regelmäßig erneuert werden.
 

Was kann ich zu Hause noch tun? 

Zur Kariesvorbeugung können Sie sich Fluoride auf verschiedene Weise zuführen. Fluoridhaltige Zahnpasten enthalten Fluoride in einer Konzentration von 0,1 % - 0,15 %. Durch Anwendung von fluoridhaltigen Zahnpasten kann der Karieszuwachs nachweislich um 20% - 40% reduziert werden. Fluoride kommen in Zahnpasten in verschiedenen Zusammensetzungen vor. Die gängigen Zahnpasten enthalten Natriumfluorphosphat, Aminfluorid oder Natriumfluorid. Fluoridhaltige Gele wurden entwickelt, um die Fluoridwirkung auf den Zahn zu steigern.

Die Wirksamkeit von Gelen, Mundspülungen und Zahnpasten ist unterschiedlich. Bei der Auswahl des für Sie am besten geeigneten Produktes unterstützen wir Sie gerne.

Für die ganze Familie lässt sich die Fluoridzufuhr durch fluoridiertes Speisesalz erhöhen. Es hat den Vorteil, dass Sie es regelmäßig aufnehmen und dass der Fluoridanteil in der durchschnittlich verwendeten Speisesalzmenge unserem Fluoridbedarf entspricht. Nur durch regelmäßige Zahnpflege und Vorsorgeuntersuchungen verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Zähne.